Verkehrsunfall auf der B64 zwischen Herzebrock und Rheda

Verkehrsunfall auf der B64 zwischen Herzebrock und Rheda

Zwei Verletzte und rund 20.000 Euro Schaden verursachte am Freitagabend gegen 0.15 Uhr ein 20-Jähriger Autofahrer, als er auf der Herzebrocker Straße in Rheda in Richtung Umgehungsstraße (B64) unterwegs war und kurz vor der Ampel in der Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam.

Der Golf GTE (Hybrid) rutschte an einem Verkehrsschild vorbei, touchiertees und prallte schließlich gegen den in Fahrtrichtung links stehenden Ampelmast.

Durch die Wucht des Aufpralls lösten die Airbags aus, der Fahrer und sein 19-Jähriger Beifahrer, beide aus Gütersloh, verletzten sich leicht. Aufgrund unklarer Notrufmeldungen wurden zunächst vier Rettungswagen alarmiert, unter anderem die in Clarholz stationierten. Ferner eilte das Notarzteinsatzfahrzeug aus Rheda-Wiedenbrück zu der Unfallstelle, ebenso der Löschzug Herzebrock mit knapp zwei dutzend Helferinnen und Helfer. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus.

Nach einer ersten Erkundung konnten zwei Rettungswagen wieder einrücken, die beiden anderen transportierten die Verletzten nach einer ersten Behandlung an der Unfallstelle ins Krankenhaus. Trotz der eindeutigen Absperrung meinte ein BMW-Fahrer über die Gegenfahrbahn durch die Unfallstelle fahren zu müssen. Damit gefährdeteder Fahrer die Einsatzkräfte, der X3 wurde rechtzeitig gestoppt und zurückgeschickt.

Der erheblich beschädigte Golf musste abgeschleppt werden, nach rund 90 Minuten war die Unfallstelle geräumt.

Bild und Text: Andreas Eickhoff

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