Baumpflanzaktion auf dem Schützenplatz Clarholz-Heerde

Baumpflanzaktion auf dem Schützenplatz Clarholz-Heerde

Am Freitag, 20. Januar, startete die Grünpflegegruppe der Heerder Schützenbruderschaft unter Leitung von Schützenoberst Andreas Kintrup mit einer Baumpflanzaktion auf dem Schützenplatz. Insgesamt 6 junge Bäume, alle ca. 3 – 4 Meter hoch, hatte die Truppe bei den Baumschulen Schnitker besorgt. Mit im Boot war auch Burkhard Rohmann, der sich u.a. ständig um Sponsoren für die Schützenbruderschaft bemüht. Und bei dieser Aktion wurde die Bruderschaft mit einer Spende der Firma Baumschulen Schnitker, Herzebrock, großzügig unterstützt.

Die Idee zu einer „kleinen Aufforstung“ des Schützenplatzes existierte schon länger. Insbesondere bei warmer Witterung und starker Sonneneinstrahlung war es bei Schützenfesten immer schwierig, für eine ausreichende Schattenbildung zu sorgen. Und was gibt es besseres als eine natürliche Schattenbildung durch entsprechenden Baumbestand. Nun ist der Schützenplatz sehr wohl umsäumt von hohen Eichen, die nachmittags aber leider weniger Schatten für die Schützen und Besucher auf dem Platz bilden. Also wollte man längerfristig für Abhilfe sorgen.

Zwei Sommer-Eichen und vier Amber-Bäume stehen jetzt verteilt auf dem Schützenplatz. Die Grünpflegegruppe sorgte mit viel Sachverstand dafür, dass die jungen Bäume gut gedüngt in den Boden kamen. Bei der Platzwahl galt es natürlich, die Stellplatzvorgaben auf dem Areal des Schützenfestes zu beachten. Zeltplatz, Bierstandplätze und Marschwege mussten natürlich frei bleiben. Aber die Gruppe war sich schnell sicher, wie und wo man das Vorhaben gut umsetzen kann.

Bäume haben ja eine wichtige Bedeutung für unsere Umwelt. Bäume sind ein effektives und nachhaltiges Mittel im Kampf gegen den Klimawandel, denn Bäume absorbieren CO2 und geben gleichzeitig Sauerstoff ab. Und nebenbei bietet der Baum dabei Lebensraum für Tiere und Vögel und sorgt für einen gesunden Boden.

Alle waren einhellig der Meinung: eine gelungene Umweltaktion, die den Schützen und Besuchern auf dem Schützenplatz zwar noch nicht sofort, dafür aber noch lange Jahre zugutekommen wird.

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