GNU sucht bis zum 15. September die schönsten naturnahen Gärten in Herzebrock-Clarholz

Wer sich aufmerksam durch Herzebrock-Clarholz bewegt, sieht zunehmend blühende Gärten. Blühflächen bieten Nektar für Wild- und Honigbienen.

GNU sucht bis zum 15. September die schönsten naturnahen Gärten in Herzebrock-Clarholz

Die wiederum sind wichtig für 70% unserer Nahrungsmittel, sorgen sie doch für die Bestäubung von Obst, Getreide und Gemüse.

Jede Blühfläche mit Wildblumen und damit auch naturnahe Gärten dienen damit auch der Sicherstellung der Versorgung mit heimischen Lebensmitteln.

Wie schon im Mai bzw. Juni angekündigt, lädt der Arbeitskreis der GNU (Gemeinschaft für Natur und Umweltschutz im Kreis Gütersloh e.V. ) in Herzebrock-Clarholz Gartenbesitzer*innen ein, Fotos von ihren naturnahen Gärten für einen Wettbewerb einzureichen.

Einige Fotos sind schon gemailt worden, weiß Ralf Gryga, der die eingereichten Bilder nach Abschluss der Aktion gemeinsam mit der Klimamanagerin Caroline Hüttemann und der Gartenarchitektin Daniela Tomann sichten und bewerten wird.

Jede*r Gartenbesitzer*in kann bis zu drei in diesem Sommer aufgenommene Bilder bis zum 15. September einreichen. Die Fotos sollen den naturnahen Garten in Teilen oder in Gänze erkennen lassen. Die Adresse der Bilder -möglichst im JPEG-Format- lautet: Naturgarten@ralf-gryga.de

Die 10 eindrucksvollsten Bilder zieren einen Jahreskalender 2022. Außerdem bekommen die entsprechenden Gartenbesitzer*innen hochwertigen Blühsamen. Die fünf erstplatzierten Bilder werden gerahmt und ausgestellt. Die drei Bestplatzierten bekommen einen von der Gemeinde gespendeten Obstbaum oder Insekten freundlichen Strauch nach Wahl.

Das Beitragsbild wurde von Annette Johannknecht bereits für die Aktion eingereicht.

Umfassende Teilnahmeinformationen sind auf der Website der GNU dokumentiert: https://www.gnu-gt.de/pdf/teilnahmebedingungen.pdf

Logo