„KunstGenuss am Kloster“ in Herzebrock am 10. September

„KunstGenuss am Kloster“ in Herzebrock am 10. September

Eigentlich war das Programm für das Jahr 2020 bereits fertig, doch dann kam für den KunstGenuss am Kloster zweimal das Corona-Aus. Nun aber hat der Heimatverein Herzebrock als Veranstalter nach einigen, inzwischen aber geklärten Schwierigkeiten die beliebte Abendveranstaltung im Klostergarten für den 10. September konkret in Vorbereitung.

Zwangsläufig wird es einige wesentliche Veränderungen geben. So kommt es zu einem ganz anderen Gastronomiekonzept mit verschiedenen Anbietern, dass aber hoffentlich trotzdem Anklang finden wird. Weitere Änderungen stehen im Zusammenhang mit den baulichen Veränderungen am und im ehemaligen Abteigebäude, die vom Eigentümer, Fürst zu Bentheim-Tecklenburg, geplant und teilweise bereits durchgeführt wurden.

Aber das Herzstück des Klostergartenfests sind die Aufführungen der Künstler, die Lichtinstallationen und künstlerischen Gestaltungen. Und da ist es mehr als erfreulich, dass alle für 2020 bereits gebuchten Künstler trotz der zweimaligen Terminverschiebung mit im Programm geblieben sind. Von stimmungsvoll bis nachdenklich – traditionell und dem Ambiente entsprechend: Alle Beteiligten freuen sich, den KunstGenuss nun bald einem großen Publikum präsentieren zu können. Mit dabei sind die aus Rheda-Wiedenbrück bekannte Band „Baker Street“, das Duo „Zupf`n Streich“ mit Jay Minor und Peter Kothe und da Flötenensemble „Flötissimo“, Verl. Für eine vielversprechende Kombination aus Literatur, Gesang und musikalischer Klangvielfalt sorgen Christina Ruis und Oona Kastner, Bielefeld. Die Aufführungen finden traditionell auf drei Bühnen im illuminierten Klostergarten und in der St. Christina-Kirche statt.

Beginn der Veranstaltung ist am Samstag, dem 10. September, um 19 Uhr. Das vielfältige und unterhaltsame Programm endet um 22.30 Uhr. Dank zahlreicher Sponsoren kostet der Eintritt nur fünf Euro.

Für im Gemeindegebiet ansässige Flüchtlinge aus der Ukraine ist der Eintritt kostenfrei. Wer in Kontakt mit Ukrainern steht, wird gebeten, diese Information weiterzugeben.

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