Kreativität im Garten: DRK‑Kita Raabestraße feiert ihre dritte Kunstvernissage mit Märchenfiguren aus Holz
Zur dritten Vernissage der Kunstprojekte der Kinder lud die Kindertageseinrichtung DRK Raabestraße Eltern, Familienangehörige und weitere Interessierte am letzten Sonntag ein. In einer liebevoll gestalteten Ausstellung im Garten präsentierten die Kinder ihre im Laufe der vergangenen 8 Wochen entstandenen Kunstwerke.
Gemeinsam wurden die Ergebnisse eines besonderen Kunstprojekts präsentiert, das seit Mai unter der Leitung des Künstlers Reza Sobhani durchgeführt wurde.
Im Mittelpunkt standen liebevoll gestaltete Märchenfiguren aus Holz. Zunächst wurden die Figuren vom Künstler aus Holzplatten ausgesägt. Anschließend übernahmen die Kinder die kreative Gestaltung: Sie schliffen die Holzfiguren, grundierten sie und bemalten sie mit Acrylfarben. Zum Abschluss wurden die Kunstwerke lackiert, damit sie dauerhaft erhalten bleiben.
In seiner Ansprache betonte Reza Sobhani die große Begeisterung und Kreativität der Kinder. Durch das Schnitzen, Schleifen und Bemalen konnten sie nicht nur ihre Fantasie ausleben, sondern auch ihre Feinmotorik sowie den Umgang mit Farben und Formen weiterentwickeln. Besonders hob er hervor, wie Kunst Menschen verbindet und gemeinsames kreatives Arbeiten Freundschaften fördert.
Auch die Erzieherin und Projektbegleiterin Yasemin Kök würdigte die Leistungen der jungen Künstlerinnen und Künstler. Mit viel Neugier, Ausdauer und Kreativität seien einzigartige Kunstwerke entstanden, die die individuelle Handschrift jedes Kindes erkennen lassen. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, mit wie viel Freude und Engagement die Kinder an dem Projekt gearbeitet haben.
Ein besonderer Dank galt dem Künstler Reza Sobhani für seine fachliche und kreative Begleitung während des gesamten Projekts. Durch seine Unterstützung konnten die Kinder neue künstlerische Wege entdecken und wertvolle Erfahrungen im kreativen Gestalten sammeln.
Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen beziehungsweise des Förderprogramms des Landes NRW. Dafür sprachen die Verantwortlichen ihren herzlichen Dank aus.