Top 10 Rückmeldungen nach dem Fotografieren – Alltag eines Herzeblog-Journalisten
Fotografieren für den Herzeblog ist ein bisschen wie Impro-Theater: Man weiß nie, was gleich kommt – aber sicher ist, dass es lustig wird. Kaum ist das Foto geschossen, beginnt das große Spiel der spontanen Kommentare.
Hier die Top 10 Rückmeldungen direkt nach dem Klick:
„Super!“ – Eine häufige Rückmeldung. Sofort bereit zum Veröffentlichen.
„Ich sehe gar nicht so schlecht aus.“ – Überraschung pur. Fast so, als hätte man mit einem Zauberstab fotografiert.
„Ich habe ein Doppelkinn.“ – Klassiker. Die Fotografin nickt verständnisvoll und denkt: Willkommen im Club.
„Mir gleich, such du eins aus.“ – Die ultimative Vertrauensbekundung. Verantwortung abgeladen, Fotograf glücklich.
„Kannst du die Falten im Gesicht wegmachen?“ – Photoshop lässt grüßen. Aber wir sind Herzeblog, nicht Hollywood.
„Mit oder ohne Bierflasche?“ – Die entscheidende Frage bei Vereinsfesten, Affentenniscup und Schützenfesten. Bitte ohne.
„Können wir noch eins machen?“ – Natürlich. Denn das zweite Foto ist immer das bessere. Oder das dritte. Oder das vierte…
„Ich seh aus wie meine Mutter.“ – Familienähnlichkeiten sind kein Fehler, sondern Genetik.
„Kannst du mir das schicken?“ – Sofort. Denn was wäre ein Herzeblog-Foto ohne WhatsApp-Rundgang durch die Familie? Aber bitte mit Angabe der Quelle.
„Komme ich jetzt in die Zeitung?“ – Nein, noch besser: In den Herzeblog!
Fazit: Die Arbeit als Fotograf beim Herzeblog ist nicht nur Dokumentation, sondern auch Comedy. Jede Aufnahme bringt kleine Dialog-Perlen hervor, die zeigen: Fotos sind mehr als Bilder – sie sind Geschichten. Und manchmal eben auch die besten Pointen des Tages.