Herzeblog Insider: Wie finanziert sich der Herzeblog? | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Der Herzeblog bleibt ein unabhängiges Projekt – finanziert durch Anzeigen, freiwillige Abos und viel ehrenamtliche Arbeit. Künftig soll die redaktionelle Arbeit verlässlich finanziert werden. Zudem entsteht eine Kooperation mit Markt & Gemeinde, über die Unternehmen künftig auf Wunsch einen zentralen Ansprechpartner erhalten.

Herzeblog Insider: Wie finanziert sich der Herzeblog?

Wie der Herzeblog finanziert wird

Immer wieder kommt es zu Missverständnissen darüber, wie der Herzeblog eigentlich organisiert und finanziert wird. Deshalb hier einmal offen und transparent:

Der Herzeblog ist ein eigenständiges, unabhängiges Projekt. Herausgeberin bin ich, Christina Vredenburg. Ich arbeite nicht im (ehemaligen) Rathaus, nicht im Bürgerbüro und werde auch nicht über die Gemeinde oder den Gewerbeverein finanziert.

Ein Teil meiner Arbeit wird durch Anzeigen ermöglicht. Ein weiterer zugegeben noch kleiner Baustein ist das freiwillige, kostenpflichtige Herzeblog‑Abo – eine Art digitale Kaffeekasse. Freiwillig, aber ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.

Was viele nicht wissen: Ein großer Teil der Inhalte – Informationen für Bürgerinnen und Bürger, Unterstützung bei Anliegen, Berichte über Vereine, Ehrenamt und lokale Feste – wird nicht finanziert. Das ist mein ehrenamtliches Engagement, das ich gerne mache, das aber dennoch Zeit und Arbeit bedeutet.

Grundsätzlich mache ich den Herzeblog alleine: Fotos, Videos, Technik, Pressetermine, Vereinstermine, Veranstaltungskalender, Redaktionsplanung, Buchhaltung und vieles mehr. Bei einigen Veranstaltungen unterstützen mich freiberufliche Redakteurinnen und Redakteure, die ich bezahle. Für eine feste Redaktion reicht die Finanzierung derzeit jedoch nicht aus.

Wohin soll die Reise gehen?

Langfristig ist es mein Ziel, den Herzeblog so weiterzuentwickeln, dass die redaktionelle Arbeit verlässlich finanziert werden kann. Lokaler Journalismus lebt von kontinuierlicher Recherche, Präsenz bei Terminen und sauberer Aufbereitung – all das braucht professionelle Strukturen. Eine stabile Finanzierung würde ermöglichen, Aufgaben zu verteilen und bestimmte Bereiche dauerhaft redaktionell abzudecken.

Neu: Kooperation mit Markt & Gemeinde

Zukünftig ist außerdem eine engere Kooperation mit der Markt & Gemeinde geplant, um lokale Synergien noch stärker zu nutzen. Für Unternehmen bedeutet das: Anzeigen, Hinweise und gewerbliche Inhalte können künftig über einen gemeinsamen Ansprechpartner abgewickelt werden. Das vereinfacht Abläufe, bündelt Informationen und sorgt für mehr Übersichtlichkeit.

Die redaktionelle Unabhängigkeit des Herzeblogs bleibt dabei vollständig erhalten.

Wie ihr unterstützen könnt

Das freiwillige Herzeblog‑Abo kostet zwischen 3 und 12 Euro im Monat und trägt dazu bei, unabhängige lokale Nachrichten möglich zu machen.

Auch Unternehmen können ein solches Abo abschließen – selbstverständlich mit Rechnung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Herzeblog über Anzeigen zu unterstützen. Besonders Stellenanzeigen erzielen erfahrungsgemäß eine hohe Reichweite vor Ort.

Der Herzeblog bleibt unabhängig, lokal und nah an den Menschen – und lebt davon, dass viele ihn lesen, wertschätzen und auch finanziell unterstützen.

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