JAEB-Netz Kreis Gütersloh: Gemeinsam aktiv, gemeinsam solidarisch!

JAEB-Netz Kreis Gütersloh: Gemeinsam aktiv, gemeinsam solidarisch!

„Sich stark machen für die Kinder, sich für ihre Interessen und Bedürfnisse einsetzen“, beschreibt Kathrin Kaleja, Vorsitzende im Jugendamtselternbeirat (JAEB) der Stadt Gütersloh ihre initialen Motive für das ehrenamtliche Engagement.

„Neben lokalen Zielen und Projekten, wie unserem Spielplatzputztag steht auf all unseren Agendas Vernetzung und Kommunikation“, so Steffen Müller, Vorsitz des JAEBs Rheda- Wiedenbrück.

So folgten nach einem ersten Kontaktgesuch von dort recht schnell motivierte Antwortmails weiterer JAEBs im Kreis, ein erster Austausch wurde geplant.

„Wir haben viele Ideen“, schwärmt Kaleja, „wir müssen sehen, welche Projekte tatsächlich umsetzbar sein werden.“

In einem ersten Schritt war es den Ehrenamtler:innen wichtig, der aktuell herausfordernden Gesamtsituation rund um die „4. Coronawelle“, auch als Netzwerk zu begegnen.

In einem gemeinsamen Brief an die Elternschaft wird daher appelliert: „Sei aktiv“

„Neben dem Infektionsschutz sind Schutz und Sicherung der frühkindlichen Lebenswelten und Schutzräume für uns essentiell“, betont Müller.

„Und damit für die Kinder ein größtmögliches Maß Normalität und in der Folge Struktur, Sicherheit und Unbeschwertheit bestehen bleiben kann, bedarf es Aktivität und Solidarität der Erwachsenen“, ergänzt Katharina Ronshin, die sich seit Herbst im JAEB Kreis Gütersloh engagiert.

Perspektivisch will sich das JAEB-Netz des Kreises, in der Zwischenzeit durch den JAEB Verl komplettiert, nun damit befassen, welche Möglichkeiten, Kinder, Jugendliche und Familien hier im Kreis haben, um Freizeit zu geniessen, miteinander Spaß zu haben, Mini- Auszeiten im Alltag gemeinsam zu verleben: „Wir haben einige erste Ideen zur Umsetzung dieses Projektes, konkret werden wir an dieser Stelle noch nicht, es bleibt also spannend“, heisst es abschließend.

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