Veranstaltungsreihe „Zukunft fair gestalten – geschlechtergerecht und nachhaltig handeln“

Veranstaltungsreihe „Zukunft fair gestalten – geschlechtergerecht und nachhaltig handeln“

Gleichstellungs- und Umweltthemen sind zwei Handlungsfelder einer Kommune, die sich gegenseitig beeinflussen und zusammengedacht werden müssen, davon sind die Gleichstellungsbeauftragten im südlichen Kreisgebiet Gütersloh überzeugt und haben in Anlehnung an die im September stattfindenden bundesweiten „Fairen Wochen“ eine Veranstaltungsreihe mit interessanten Angeboten für den Herbst 2021 zusammengestellt.
Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, die Zukunft fair gestalten, fair handeln für Menschenrechte weltweit – all dies sind Schlagworte der Fairen Wochen, bei denen die Geschlechterverhältnisse eine große Rolle spielen. „Wir wissen, dass Unterschiede zwischen Frauen und Männer in der Mobilität, im Energieverbrauch oder den Ernährungsgewohnheiten und im Konsum bestehen“, sagt Jutta Duffe, Gleichstellungsbeauftragte in Herzebrock-Clarholz. „Wir wollen gemeinsam mit den Kooperationspartnern/innen für Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit sensibilisieren, denn Geschlechtergerechtigkeit ist eines der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung in NRW.“

Die Gleichstellungsbeauftragten laden herzlich ein zu den Kulturveranstaltungen „Improtheater mit „Die Stereotypen“ in Gütersloh und „Culinaritas“ – sechs Geschichten aus der Sicht eines Essensausträgers - in Rheda-Wiedenbrück sowie der Lesung mit Sina Trinkwalder „Heimat muss man selber machen“ in Verl. Der Vortrag „Regionales Einkaufen“ in Herzebrock-Clarholz und ein Besuch der Marktschwärmerei mit Einblick in eine Bio-Imkerei in Gütersloh ergänzen mit Informationen aus erster Hand und dem gegenseitigen Austausch die Veranstaltungsreihe.

Ein Flyer mit den unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Veranstaltungen liegt in den jeweiligen Rathäusern aus, ist auf den Internetseiten der Kommunen zu finden und unter www.pia-online.eu einsehbar. Anmeldungen zu den Veranstaltungen nimmt die jeweilige Gleichstellungsbeauftragte vor Ort entgegen.

Logo