Grundsteuerreform ist Sache des Finanzamts: Gemeindeverwaltung bittet von Nachfragen im Rathaus abzusehen

Grundsteuerreform ist Sache des Finanzamts: Gemeindeverwaltung bittet von Nachfragen im Rathaus abzusehen

Aufgrund der Grundsteuerreform in Deutschland müssen Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken bis Ende Oktober eine sogenannte Feststellungserklärung bei ihrem Finanzamt abgeben. Persönliche Anschreiben des Finanzamts mit Informationen sollen im Mai an alle Grundstückseigentümer verschickt werden.

Die Gemeindeverwaltung Herzebrock-Clarholz bittet darum, von Nachfragen im Rathaus abzusehen, da die Festsetzung der Grundsteuermessbeträge und der Einheitswerte, die Gegenstand der Grundsteuerreform sind, zum Aufgabenbereich des Finanzamts gehören und die Verwaltung vor Ort dafür nicht zuständig ist. Für konkrete Auskünfte ist das Finanzamt Wiedenbrück unter der extra eingerichteten Grundsteuer-Hotline 05242/934-1959 von montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr erreichbar.

Da das Thema komplex ist und die Bürgerinnen und Bürger viele Fragen dazu haben, hat die Verwaltung auf der Internetseite www.herzebrock-clarholz.de die wichtigsten Informationen und Fristen rund um die Grundsteuerreform eingestellt. Auch auf die Internetseiten der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen mit weiterführenden Informationen wird verwiesen.

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