Anzeige: Viele Wege führen zur Schmerzfreiheit

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Kopfschmerztag 2020

Heute ist Kopfschmerztag. Dieser Tag wurde von Ärzten, Schmerzforschern und Selbsthilfegruppen ins Leben gerufen, um auf diese unterschätzte Krankheit aufmerksam zu machen. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten Beschwerdebildern. Leider mußte auch ich im eigenen Bekanntenkreis schon erleben, wie verheerend es sein kann, Kopfschmerzen zu unterschätzen und eben als „nur Kopfschmerzen“ abzutun. Die vom Arzt diagnostizierte Migräne meiner Bekannten entpuppte sich als Gehirntumor. Sie verstarb ganz plötzlich daran im Alter von 39 Jahren. Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber leider läuft es manchmal so. Deswegen sollte jeder, der regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräneattacken leidet, genau abklären lassen, was die Ursache ist. Sollten alle klinischen Ergebnisse negativ und ein krankhaftes Geschehen im Kopf ausgeschlossen sein, kann die Naturheilkunde gute Dienste leisten. Es gibt viele Arten von Kopfschmerzen, mit verschiedenen möglichen Auslösern. Dazu gehören die ganz banalen Nackenverspannungen durch zu viel Büro- und Bildschirmtätigkeit, Bandscheibenschäden und Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch psychische Belastungen wie Stress, Sorgen oder Kummer. Des weiteren kann fast jedes Organ Kopfschmerzen bereiten. Werden die Kopfschmerzen von Augensymptomen begleitet, handelt es sich wahrscheinlich um Leber und Galle, da diese beiden Organe in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in Verbindung mit den Augen stehen. Bei frontalen Kopfschmerzen im Stirnbereich ist meistens der Magen beteiligt. Sogar einzelne Lebensmittel können Kopfschmerzen auslösen, da sie histaminhaltig sind wie z. B. gereifter Käse, geräuchertes Fleisch oder Rotwein. Histamin ist ein Gewebshormon, das am Entzündungsprozess beteiligt ist und gefäßerweiternd wirkt. Andere Lebensmittel setzen Histamin frei, z. B. Tomaten, Avocados, Bananen, Himbeeren oder Schokolade. Manche reagieren auf Histamin mit Magen-Darm-Beschwerden, andere wiederum mit Kopfschmerzen. In diesen Fällen sollten die entsprechenden Lebensmittel gemieden werden. Bei Schmerzen im Hinterkopf handelt es sich oft um ein Geschehen im Blasen-Meridian, der lt. TCM von der Stirn über den Kopf neben der Wirbelsäule entlang zieht. Ein Hinweis darauf ist auch nächtliches Wasserlassen. Auch Störfelder, z. B. Narben, die in einer Meridianleitbahn liegen, können den Energiefluss behindern und somit vielfältige Probleme bereiten. Diese Störfelder sollten bei wiederkehrenden Schmerzen, egal welcher Art, entstört werden, um dauerhafte Schmerzfreiheit zu erzielen. Eine Möglichkeit zur Narbenentstörung ist das regelmäßige Auftragen einer Graphites-Salbe, oder in hartnäckigeren Fällen die Unterspritzung der Narbe. Egal was der Auslöser für den Kopfschmerz ist, die Schröpftherapie ist bei allen Arten hilfreich. Sie stellt einerseits ein ausleitendes Verfahren dar - welches gut für die Entgiftung ist und somit Leber und Lymphe entlastet – und hat andererseits eine entkrampfende Wirkung, was wiederum die Muskeln entspannt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, homöopathische oder pflanzliche Mittel einzusetzen. Besonders bei gastrischen, hormonellen oder Leberkopfschmerzen hat sich diese Kombination bewährt. Niemand sollte Kopfschmerzen akzeptieren und als unveränderbare Gegebenheit hinnehmen. Man kann einiges dagegen tun. Der Gang zum Naturheilkundler oder Heilpraktiker ist meist auch nicht so kostspielig, wie manch einer denkt - ein Frisörbesuch ist oftmals teurer. Mehr Informationen zum Thema Schröpfen erhalten Sie auf meiner Homepage www.naturheilpraxis-renkl.de. Heilpraktikerin Andrea Renkl Pöppelkamp 5 33442 Herzebrock-Clarholz

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